Notocactus floricomus WG109 Caçapava to Lavras, km 44, RGS, Brazil

Notocactus floricomus WG109 Caçapava to Lavras, km 44, RGS, Brazil
Sofort lieferbar. Gewicht: 0.09 kg
eine dem Notocactus mammulosus ähnliche Art mit größerem Pflanzenkörper und weniger Rippen, sehr blühfreudig | 3-4 cm Ø

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch:

Einen Kommentar schreiben

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.
schreibt: 31.05.2013
Diese Pflanzen wurden erstmalig am 02. 04. 1989 von Marino G. Hamester (MGH 054) und Andreas Hofacker (AH 049) in der Nähe des Ortes Lavras do Sul in Rio Grande do Sul, Brasilien, entdeckt bzw. aufgefunden. Im Herbst des Jahres 1996 wurde dieser Fundort erneut besucht von Christa E. Koch (CK) und Wolfgang Gemmrich (WG 109), und es gelangten einige Wildsamen nach Erfurt. Auf Grund vieler habitueller Ähnlichkeiten mit Notocactus mammulosus wurden die selbststerilen Pflanzen auch von Beginn an N. mammulosus genannt. Bei den Versuchen, Samen zur Nachzucht zu gewinnen, zeigt sich aber, dass sich die Pflanzen nur mit Pollen des Notocactus floricomus befruchten lassen, nicht aber mit dem des N. mammulosus. So wird es sich wohl beim WG 109 um N. floricomus (Arechav.) A. Berger ex A. W. Hill handeln. Das würde auch die relativ geringe Rippenzahl (11 - 20) nach Erreichen der Blühfähigkeit und die auffälligen teils sehr großen Blüten erklären. Die Art ist robust, blüht gern, verträgt im Winter bis etwa -1° C und fühlt sich ab April bis Oktober sehr wohl im Freien.
*: inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten.